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Montag, 24. Februar 2014

Sein oder nicht sein

- Rosenworte zum Montag - 

Bei einer Rose beschwert sich niemand, wenn sie im Winter nur ein stacheliger Stock ist mit Nichts dran. Rosen sind eben so.

Leuchtende Aprikola (W. Kordes' Söhne 2000)

Wenn das einmal anders ist - so wie in diesem milden Winter, als ich vergangene Woche bei einem Besuch in Düsseldorf blühende Rosenstöcke sah, mitten im Februar - dann freut und wundert man sich darüber. Niemals aber würden wir dann von allen anderen Rosenstöcken erwarten, jetzt gefälligst auch sofort zu blühen und sie aus dem Garten rupfen, wenn sie das nicht tun.

Bei Menschen ist das anders, wir sind einem ständigen Druck ausgesetzt, uns zu optimieren und pausenlos Höchstleistung zu vollbringen. Wenn einmal unter größter Anstrengung eine Höchstleistung erreicht wurde, wird diese Höchstleistung ab sofort zur Norm erhoben. Und wehe, du fährst dann nicht für den Rest deines Lebens Vollgas. Immer! Man darf dann gar nicht mehr "normal" sein!

AutotechnikerInnen und VerkehrsexpertInnen wissen, dass das fürs Auto schlecht und für Menschen lebensgefährlich ist. Solcherlei Gelassenheit wünsche ich mir auch im mitmenschlichen Umgang. Jeder hat gute und schlechte Tage.

Deswegen gilt in jeder erdenklichen Hinsicht.:

Man muss nicht da bleiben
wo man nicht sein darf
wie man ist.

Im Gegensatz zu den fest verwurzelten Rosenstöcken können wir uns selbst bewegen, können jederzeit einen neuen Standpunkt einnehmen - geographisch, emotional, intellektuell.

Es wird Zeit.


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Montag, 17. Februar 2014

Julia de Burgos

- Rosenworte zum Montag -

Seltsamerweise habe ich keine deutsche Übersetzung ihrer wirklich großartigen Lyrik finden können. Dabei war Julia de Burgos die Dichterin Mittelamerikas:

Wandlerin zwischen den Welten der Latinos und der Weißen, Feministin, Kolumnistin und - Alkoholikern, die viel zu früh und viel zu arm starb an den Folgen ihrer Sucht (Leberzirrhose, Lungenentzündung ... - schon fast klassisch), einsam und versunken in Depression.



Julia de Burgos wurde nur 39 Jahre alt. Geboren wurde sie heute vor 100 Jahren. Mehr Details über ihr kurzes Leben gibt es in einer Biographie bei fembio.

Hier mein Versuch der Übertragung eines Verses aus einem ihrer bekanntesten Gedichte über den Rio Grande de Loíza, den von ihr so geliebten Fluss auf ihrer Heimatinsel Puerto Rico:
Steige für einen Augenblick herab aus den Lenden der Erde
und suche das intime Geheimnis in meinen Begierden
verwirre mich im Flug meines Vogels Fantasie
und lass mir eine Rose aus Wasser in meinen Träumen.
¡Río Grande de Loíza!... Meine Quelle, mein Fluss, ...

Apéate un instante del lomo de la tierra,
y busca de mis ansias el íntimo secreto;
confúndeme en el vuelo de mi ave fantasía,
y déjame una rosa de agua en mis ensueños.

¡Río Grande de Loíza!... Mi manantial, mi río, ...*
Man möchte es singen, so stark sind die Worte, die wie von selbst sich in die murmelnde Melodie des Flusses gießen.

Mehr dieser (spanischen) Wortwunder bei Los-Poetas.com.

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Mittwoch, 12. Februar 2014

Mauerbau 2013

- eine Vermietergeschichte mit Bildern -

Dass mein spießiger Vermieter alles Lebendige zu hassen scheint und sein Umfeld gerne pflegeleicht deutschgrau gestaltet, weiß ich ja nicht erst, seitdem er vor einigen Jahren die Blumenerde im Vorgarten durch spitzen grauen Betonschotter ersetzt hat und diese Beleidigung der Natur für „toskanischen Stil“ hält.

Im vergangenen Herbst dann hat er den Vogel zwar nicht gleich abgeschossen, aber doch der hiesigen Vogelwelt jegliche Lebensgrundlage entzogen, indem er seine zwei bis drei Meter hohe Gartenhecke eines Tages zackzack! mit großem Getöse abholzen ließ.

Alles grüne Lebendige muss weg!

Es folgten – mit nicht minder Getöse, per LKW und Bagger – Erdaushub-, -umschichtungs- und diverse -anlieferungsarbeiten. Geliefert wurden Baugerät, palettenweise schwere Hohlsteine, Zement in Bergen, kistenweise Bier und was der Bauarbeiter an sich sonst noch so braucht.

Vom Balkon aus hatte ich alles bestens im Blick, konnte jedoch nur raten, was das werden wollte. Wie üblich hatte mein katholischer Vermieter auch diesmal keinen Wert darauf gelegt, mich vorab ein bißchen zu informieren, dass er mal wieder großen Lärm und Dreck auf unbestimmte Zeit im Schilde führt. Wieder einmal hatte ich keinerlei Chance, mich darauf einzustellen und eventuell ein Ausweichquartier zu organisieren.


Dann kamen die Bauarbeiter. Häßliche Männer, ebenfalls mit großem Getöse und Betonmischmaschine, Steinsäge, Gebrüll und Schubkarre, Hammer und Meißel, über Wochen und Monate.

Sie bauten eine Mauer! Und zwar nicht irgendeine: Ein monströses Bauwerk von chinesischen Ausmaßen für die Ewigkeit, das alle Nachbarn vor Neid erblassen lässt, ist das Mindeste! Nichts Geringeres hält dieser gnadenlose Heckenstutzer und taktlose Quetschenquäler mit Rosamunde-Gesinnung, unser Thomas Gottschalk vom Dorfe, für seiner würdig.


Egal ob Sonne, Nebel, Regen: Die Mauer wuchs. Sie wuchs langsam, denn es ist nicht irgendeine Mauer: Nicht einfach ein paar zich Meter Stein auf Stein geradeaus, nein! Sondern mit eingemauerter Kurve!

Das ist hohe Maurerkunst! Und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass jeder einzelne Stein mehrfach geteilt und zu „Tortenstückchen“ geschnitten werden muss, damit die Wand die Kurve kriegt. Höllenlärm. Wochenlang!

Damit die hohlen Steine nicht wieder auseinanderpurzeln, wurden sie von oben mit Zement gefüllt. Stückchen für Stückchen. Dann noch eine Borte obenauf, ebenfalls in lärmintensivem Feinschnitt gepuzzelt. Das sorgfältige Verputzen und Weißeln waren die eher ruhigen Arbeiten.


Die Maurer verschwanden, die Landschaftsgestalter rückten an: Brachten neue Erde, neues Grün. Zarte Hoffnung keimte auf.

Aber zu früh gefreut: Nur pflegeleichtes, steriles Immergrün - schräge toskanische (!) Säulenzypressen und inspirationsfreier Kirschlorbeer wurden gesetzt. Die Erde wurde platt gestampft, mit unkrautverhinderndem Vlies bedeckt und unter einer dicken Schicht von spitzem deutschgrauen Gleisbettgranit(?)schotter versteckt. Dass das man bloß nicht zu lebendig wird alles!


Bei Nässe wird der spitze Schotter schwarz. Ein Trauerrand für den auf englischen Golfrasen getrimmten Rest vom Garten. Und hohe Verletzungsgefahr für die Enkelkinder, die inzwischen beide laufen können und regelmäßig zu Besuch sind. Sie werden hart fallen, wenn sie mal über die steinerne Rasenkante stolpern.

Als krönender Abschluss wurde noch ein wie ein Grabstein wirkendes "Kunstwerk" installiert. Auf einem eigens gepflasterten Podest.

Dort, wo früher eine grüne, blühende, duftende, zwitschernde, summende Hecke war, die im Wind leise raschelte, in der sich Schmetterlinge tummelten, die Lebensraum und Versteck war für Vögel, Insekten, Mäuse, Igel, Fledermäuse, Katzen und Blattläuse … geht mein Blick also nun auf eine kalte Friedhofsmauer.

Überall im Dorf zwitschern schon die Vögel. Nur bei uns im „Garten“ ist – was Geräusche aus der Natur angeht – totenstille Friedhofsruhe! Statt dessen höre ich die geistig scheintoten Vermieter umso lauter bellen (er) und keifen (sie), denn der gebogene Beton ist ein prima Schalltrichter.

Wie in einem Amphitheater höre ich hier oben alle Geräusche aus der "Bell"-Etage ein paar Dezibel lauter, jeden Furz in allen Nuancen umso deutlicher. All dieses Dummbatzgelaber, das ich nicht nur hören, sondern nun leider auch noch mehr verstehen muss als vorher. Wenn ich doch nicht so gute Ohren hätte! Ich wünschte, ich könnte sie schließen wie meine Augen zum Schutz vor der schmerzhaft reflektierenden Weißwand.

Die Außenseite, zur Straße hin und in den Rebberg hinein, ist genau so antiseptisch zahnpastastrahlendweiß wie die Innenseite. Ich frage mich täglich, wie lange wohl noch. In Berlin gäbe es das nicht, dass eine so jungfräuliche Mauer über Monate hinweg so unberührt bleibt. Die reinste Herausforderung für jeden Wandkünstler!

Für mich, die ich über viele Jahre in Berlin die Mauer direkt vor der Nase hatte, ist das unverständlich, warum ein Mensch sich selbst so einmauert. 50 Jahre nach dem innerdeutschen Mauerbau von 1963 und fast ein Vierteljahrhundert nach ihrem gefeierten Fall 1989 habe ich weder für Mauern noch für Zement noch für Beton auch nur ein Fitzelchen Sympathie übrig.

Wie heißt es in China? Ich schrieb es bereits:

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Es wird Zeit, dass ich mich vom Südwestwind davontragen lasse. Wenn ich doch nur leicht genug wäre, würde es mich – samt Katze - bis weit hinauf in den Nordosten wehen, an die Ostostsee. Die ich so liebe! Ach. Das wäre schön!

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Montag, 10. Februar 2014

Bertolt Brecht

- Rosenworte zum Montag - 

Bertolt Brecht (*10. Februar 1898) gehört zu den Wortgewaltigen, die mich seit meiner Jugend begleiten. Mit dem Galilei habe ich angefangen, Mutter Courage folgte, später seine Gedichte. Auch wenn ich ihn bisweilen gehasst habe wegen seiner Obszönitäten.

Im Grunde aber hat mich seine offene Derbheit schier umgehauen, so dermaßen zärtlich konnte Brecht die Worte setzen und Bilder schaffen, die mich tief in der Seele berühren.

Geburtstagsrosen

Vor allem seine Liebesgedichte, voll hauchzarter Andeutungen, sind mir ein unerschöpflicher Quell der Sinnlichkeit.

Hier das Dritte seiner "Vier Liebeslieder" von 1950:

Sieben Rosen hat der Strauch
Sechs gehör`n dem Wind
Aber eine bleibt, daß auch
Ich noch eine find.

Sieben Male ruf ich dich
Sechsmal bleibe fort
Doch beim siebten Mal, versprich
Komme auf ein Wort.

Blixa Bargeld hat's gesprochen, aber leider hat er die letzte Zeile vermasselt und aus der liebevollen Bitte Brechts einen Bargeld'schen Befehl gemacht. Hier nachzuhören bei Youtube.

Die niederländische Schauspielerin Dorine Niezing zeigt, dass es auch anders geht. Youtube.
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Donnerstag, 6. Februar 2014

Mein Fett weg

- Besondere Maßnahme No. XXXII -

Früher mal war ich schlank und rank: 176 cm groß, zwischen 59 und 64 kg lebendiges Gewicht, je nach Zyklusphase. Das war so seit der Oberstufe. Jahrzehntelang hielt ich mir die Waage: Ich war in meinem Gleich-Gewicht. Meine Maße waren 93 – 65 – 97.

Ungefähr mit dem 40. Lebensjahr änderte es sich. Oder ehrlicher: Ich änderte mich. Und zwar ganz einseitig: Ich wurde immer mehr. Bis ich irgendwann das Anderthalbfache wog. Ich war sozusagen 150 Prozent von mir selber.

Über den ungeliebten - und doch irgendwie akzeptierten Matronenspeck und seine Geschichte habe ich vor mehr als vier Jahren einmal berichtet. Es gab nichts daran zu deuteln: Ich war fett. Adipös sogar. Oh böses, hässliches Wort!


Alle Gelassenheit im Umgang damit war vorgetäuscht: Ich mochte mich nicht mehr leiden, fand mich hässlich, hasste mich, ekelte mich gar vor meinem eigenen Körper.

Mehr als ein Jahrzehnt lang habe ich versucht, mein Fett wieder wegzukriegen. Oder zumindest nicht weiter zuzunehmen. Die Kilos hoch und wieder runter.

Insgesamt ein Mehrfaches meiner Selbst habe ich zu- und abgenommen, zugenommen und wieder ab- und wieder zugenommen. Nicht nur mein Leben ging (via Erwerbslosigkeit, Vereinsamung, Armut …) den Bach runter, sondern auch meine Selbstbeherrschung, meine Selbstachtung.

Viel zu oft reicht das Budget nur noch für „past'asciuta – trockene Nudeln“ im wörtlichen Sinne: Nudeln mit nix. Einen Löffel Öl und Salz, vielleicht ein paar Krümel Partisanenkäse. Wenn ich dann mal wieder an emotionaler Unterzuckerung litt, tröstete ich mich mit Billig-Schokolade in Krankenhausmengen.

Im späten Sommer 2013 gab es in einer langen, schweren depressiven Phase - in der ich hier munter die Rosenworte erfunden habe, um mich selbst am Laufen und Funktionieren zu halten – einen seltsamen Wendepunkt:

Beim Friseur hörte ich meine Lockenabschneiderin einer anderen Kundin erzählen, dass sie in nur 8 Wochen 12 kg abgenommen hatte. Ich war verblüfft. Sie sah fabelhaft aus!

Ich war so dermaßen beeindruckt und ich hatte mein Dicksein so dermaßen satt, dass ich mich Ende September bei den WeightWatchers angemeldet habe. Wer aufmerksam mitgelesen hat, konnte leichte Spuren davon in meinen Texten entdecken, zum Beispiel bei der Elsässer Tarte aux Quetsches.

Das ist natürlich ein Paradoxon sondergleichen, dass ausgerechnet eine ALG2-Empfängerin ihr bißchen Geld in einen Diätkonzern trägt – wo doch das monatliche Budget für Nahrungsmittel von 138,83 € (= 4,63 € täglich) ohnehin schon so knapp bemessen ist, dass es kaum für eine ausgewogene Ernährung reicht (zumal, wenn eine auch noch das Katzenfutter davon bezahlt).

Es war meine Entscheidung. Im Oktober kam das Minigehalt des Minijobs dazu und hilft mir, durchzuhalten.

Seit vier Monaten gehe ich also regelmäßig in die Treffen, zähle fleißig meine Futterpunkte und schreibe Listen. Das kommt meiner leicht autistischen Seinsweise entgegen – und es funktioniert: Ich habe mich um 15 kg "verdünnisiert", bin jetzt wieder im Bereich des 'Normalgewichts', in jeder Hinsicht „erleichtert“ und bisweilen ganz hingerissen von mir selber.

Nun weiß ich wieder, wie zauberhaft Schlüsselbeine aussehen könnnen. Oder Wangenknochen. All die schönen Dinge, die wieder passen. Sogar Fingerringe, die ich ich jahrelang nicht tragen konnte, gleiten nun widerstandslos an die Hand. Ein Gewicht wie derzeit hatte ich zuletzt vor zehn Jahren. Damals, bevor die schreckliche Hartz4-Verzweiflung begann.

Das Hexenhäuschen oben war ein Weihnachtsgeschenk: 850 g feinste Vollmilchschoki. Früher hätte ich das in einer Woche locker verputzt. Nun knabbere ich schon seit Monaten daran. Nur Hänsel und Gretel hat die Hexe gleich vernascht: Die waren nicht ausreichend standfest.

Vor ein paar Tagen war ich im Klamottenladen, Hosen anprobieren. Meine Standardjeans brauche ich jetzt zwei Nummern kleiner – und selbst die saß noch locker. Trotzdem kann ich den Erfolg immer noch nicht ganz glauben. Jedes Mal, wenn ich mich auf die Waage stelle, habe ich Angst, dass sie - quasi über Nacht - wieder nach oben flippt und die alten 90 kg anzeigt. tut sie nicht. Sie bleibt bei ihrer freundlichen 75.

Ich denke oft in Bildern. Die Masse, die ich abgenommen habe, stelle ich mir gerne in Butterpaketen vor:

Ein Standard-Butterpäckchen ist 3,5 cm hoch. 15 kg sind 60 Butterpakete. Wenn ich die übereinander stapele, ergibt das eine Buttersäule mit einer Höhe von 2,10 m. Dieser Butterturm steht jetzt quasi neben mir, ich habe ihn outgesourced, habe wieder Kontur.

Auch jetzt schon bin ich stolz auf meine kognitive Disziplin: Wenn schon sonst fast alles schief läuft in meinem Leben, dann habe ich wenigstens mein Körpergewicht wieder unter Kontrolle. „Selbstwirksamkeit“ heißt das stärkende Zauberwort in meiner seit Jahren so unerfreulichen Situation. Ich gehe davon aus, dass es auf andere Lebensbereiche ausstrahlt.


PS.
Hätte mir vor einem halben Jahr wer prophezeit, dass ich hier mal in einer kostenlosen Werbesendung ein Loblied auf die WeightWatchers singen würde – ich hätte sie oder ihn angesehen wie ein giftgrünes Wesen aus einer feindlichen Galaxie. Dachte ich doch, dass es sich um eine Art Sekte handelt und ich nur noch deren Produkte essen darf. So ist das nicht. Hinter der etwas seltsamen Werbung steckt – so weit ich das beurteilen kann - ein ausgeklügeltes und auch psychologisch geschicktes System. Sie lassen mir viel Freiheit, verbieten mir weder den Milchkaffee noch die Schokolade (also meine Grundnahrungsmittel). Nur was die Mengen angeht, da lerne ich wieder Achtsamkeit und erinnere mich an alte, an gesündere Muster: Zum Beispiel das Schnuckeln vor dem PC, das lasse ich möglichst weg. Und ich achte darauf, dass ich mich wieder mehr und regelmäßiger bewege. Auch kleine Schritte zählen!



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